Auf das Ruedihus bin ich über Ihre anderen Häuser gekommen und dann lange geblieben. Ein Haus von 1753 mit bemaltem Giebel und Butzenscheiben, mit fünf Stuben und einer Karte, auf der steht, was man bei Ihnen vergebens sucht. Erfinden könnte man das nicht.
Für dieses Haus liegt hier eine neue Website als Entwurf auf dem Tisch. Sie erzählt von den Stuben und vom Schpiszettel, von den Zimmern unter den alten Balken und von der Novembernacht, in der das Holz für das Haus geschlagen wurde. Gebucht wird weiter in Ihrem SimpleBooking.
Am längsten habe ich über Ihren Karten gesessen. Den Schpiszettel, die Schpis Charte und die Tagesteller habe ich als Idee im Stil der neuen Seite gesetzt, mit Ihren Gerichten und Ihren Preisen.
Dazu kommen ein paar Dinge, die Ihren Gästen das Buchen und den Abend leichter machen, eine Rezeption im Chat, die auch dann antwortet, wenn im Haus längst Ruhe ist, und ein Studio, in dem Sie Preise, Karten und Bilder selbst ändern, so einfach wie eine Tafel neu zu beschriften.
Für die Stuben sind Anhänger mit den Namen Ihrer Zimmer entstanden, eine Banderole für die Serviette und Etiketten für die Zündhölzer. Und für Instagram ein Feed, in dem Foto und Blatt wechseln. Ich hoffe, Sie erkennen Ihr Haus in allem wieder.


























































































