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Der Prüfbericht

Was alles geprüftwurde.

Bevor Sie etwas zu sehen bekommen, ist es durchgegangen worden: die Website auf jedem Gerät, die drei Karten Wort für Wort, das Studio bis zum letzten Knopf, der Umgang mit Ihren Daten. Hier steht, was genau, ohne Fachwörter. Und was ehrlich offen bleibt, steht auch da.

Stand 14.10.2026Robert Reff · Tasty Studios

01Die Website

Die Website

Fünf Seiten und die Seite «Vor Ihrer Anreise», dazu das Rechtliche mit Bildnachweis.

  • Am Handy und am Rechner in elf Breiten von 320 bis 1728 Pixeln, in Safari- und Chrome-Technik: nichts läuft seitlich über, kein Skriptfehler.
  • Flüssigkeit sechsfach gebremst gemessen, wie auf einem schwachen Gerät: 60 Bilder in der Sekunde auf Startseite, Zimmer, Essen und Das Haus. Der Film im Zimmer startet erst auf Tastendruck, weil ein Film, der von selbst anläuft, gebremst einen Hänger machte.
  • Buchung, Frage-Karten, Lupe, Galerie, Zahlen, Lauftexte, Bühne je Zimmer, Karten, Film und Menü am Handy in einer Klickprüfung durchgeklickt, ohne Fehler.
  • Bilder: Das Kopfbild jeder Seite kommt zuerst leicht und dann scharf, alle anderen Fotos warten, bis es da ist; jedes Foto hat seinen Platz in mehreren Grössen für Rechner und Handy; hinter jedem Bild liegt seine mittlere Farbe statt Schwarz.
  • Jede Angabe auf der Seite wurde wörtlich gegen Ihre Karten, Ihre Website und Ihre Einträge geprüft; was abgeleitet ist, steht so im Faktenblatt.
  • Vor jedem Hochladen wird jede Seite am Rechner und am Handy geöffnet und bis unten gefahren; jede fehlende Datei würde gemeldet.

02Die drei Karten

Die drei Karten

Schpiszettel, Schpis Charte und Tagesteller, neu gesetzt im Stil der Seite.

  • Alle drei Karten Zeile für Zeile gegen Ihre PDFs gelesen; ein Prüflauf vergleicht nach jedem Bau Wort für Wort.
  • 70 Tippfehler aus den Originalen berichtigt, jeder einzeln in einer Liste festgehalten.
  • Am 13. Oktober dazugekommen: das Heft mit den Menuvorschlägen für Feste von 2023, zwanzig Seiten. Wort für Wort und Preis für Preis gegen Ihr PDF gelesen, 48 Stellen berichtigt (Tippfehler und Satzzeichen), jede in einer Liste. An den Preisen von 2023 ist nichts geändert, das Jahr steht auf jeder Seite.
  • Satz auf jeder Seite geprüft, in beiden Browser-Techniken: nichts abgeschnitten, nichts überdeckt. Die Schriften sind fest in die PDF eingebettet, die Übersetzungszeilen stehen in echter Kursive.
  • Weggelassen: der im Original unsichtbare Satz zu einem Rabatt und die Fotounterschrift zu einer Fernsehsendung.
  • Was das Haus klären muss, steht gesondert: Gutschein-Preise, die sich zwischen Schpiszettel und Tagesteller widersprechen, der fehlende vierte Tagesteller im Original, zwei Schreibweisen des Walliser Kaffees, zwei Telefonnummern. Im Heft von 2023 stehen für die Eggerstube 24 und 26 Plätze, für die Stettlerstube 18 und 24.

03Das Studio

Das Studio

Das Werkzeug, mit dem Sie die Seite selbst pflegen.

  • 55 Prüfpunkte durch jeden Bereich: Gericht anlegen, ändern, ausblenden, zurückholen, falscher Preis, eigene Rubrik, Zeit speichern, Weggehen ohne Speichern, falsche E-Mail, Zimmerpreis, neues Zimmer, Anlass, Bild und festes Bild tauschen, Text in der Seite, Hinweis, Veröffentlichen, Verlauf, Zurückholen. Danach werden die gebauten Seiten gelesen.
  • Die Kontrolle prüft das Werkzeug selbst: 20 Punkte auf dem Server, ein Lexikon mit 20 Fehlerquellen, jede mit Prüfung und Behebung, acht Reparaturen. Die Prüfseite läuft auch, wenn der Rest nicht mehr lädt.
  • Absichtlich kaputte Zustände wurden hergestellt; die Kontrolle musste jeden melden und nach der Reparatur wieder grün sein: 59 Schritte, alle grün, zuletzt am 10. Oktober.
  • Das echte Studio antwortet nur am Rechner des Hauses und lehnt Anfragen von fremden Seiten ab. Fehlermeldungen geben keine Innereien preis.
  • Online steht eine Probe-Fassung: jeder Besucher arbeitet in seiner eigenen Kopie, Hochladen ist dort ausgeschaltet, auf der Seite ändert sich nichts.
  • Jede Änderung wartet als Entwurf, mit Vorher und Nachher an jeder Stelle. Jeder veröffentlichte Stand bleibt im Verlauf und lässt sich zurückholen.

04Ihre Daten und die Ihrer Gäste

Ihre Daten und die Ihrer Gäste

Was die Seite speichert und was nicht.

  • Die Website setzt für Gäste keine Kekse. «Besuche & Anfragen» im Studio zählt Klicks ohne Namen und ohne Adressen; Prüfläufe zählen nicht mit.
  • Jede Antwort der Online-Fassung trägt Sicherheits-Kopfzeilen: keine fremde Seite darf den Entwurf einbetten, kein Dateityp wird geraten, Kamera, Mikrofon und Standort bleiben aus.
  • Die Rezeption im Chat nimmt keine Karten- oder Passdaten entgegen, speichert Fragen ohne Mail-Adressen und Nummern und löscht sie nach zwölf Monaten. Wer in kurzer Zeit sehr viel fragt, landet bei der Telefonnummer.
  • Online läuft alles über eine verschlüsselte Verbindung. Der Entwurf ist für Suchmaschinen gesperrt, bis Sie ihn freigeben.

05Die Suche

Die Suche

Wie Gäste das Haus finden, wenn sie bei Google suchen oder eine KI fragen. Was heute schon steht und was beim Freigeben dazukommt.

  • Solange die Seite ein Entwurf ist, bleibt sie für Suchmaschinen absichtlich unsichtbar. Freigegeben wird sie erst, wenn sie unter Ihrer eigenen Adresse läuft.
  • Jede der 14 Seiten trägt einen eigenen Titel und einen kurzen Text für das Suchergebnis.
  • Adresse, Telefon, Buchung, Restaurants und Öffnungszeiten werden beim Freigeben zusätzlich so hinterlegt, dass Google und KI-Assistenten wie ChatGPT sie direkt lesen können, ohne zu raten.
  • Jedes Bild trägt eine Beschreibung. Das hilft Gästen, die sich die Seite vorlesen lassen, und der Bildersuche.
  • Alles Wichtige steht als Text auf der Seite und nicht in Bildern. So kann eine KI, die Gästen bei der Suche hilft, Ihre Zimmer, Restaurants und Angebote auch wirklich lesen.
  • Ersetzt die neue Seite Ihre heutige, führt jede bisherige Adresse auf die passende neue Seite. So geht kein Platz in den Suchergebnissen verloren, und kein geteilter Link läuft ins Leere.
  • Was ausserhalb der Website zählt, gehört genauso dazu: der Eintrag bei Google Maps, Ihre Bewertungen und gleiche Angaben auf Booking, Tripadvisor und den Portalen. Auf diese Quellen stützen sich auch KI-Assistenten stark. Das lässt sich in der laufenden Betreuung mitpflegen.

06Was ehrlich offen bleibt

Was ehrlich offen bleibt

Diese Dinge liegen nicht in meiner Hand.

  • Vier Stuben-Fotos tragen noch keinen sicheren Namen; nur das Ofestübli ist belegt. Welche Stube auf welchem Bild zu sehen ist, sagen Sie mir am besten selbst.
  • In der Gäste-Galerie auf «Das Haus» sind das Königspaar und das Jahr des Bundesratsfotos aus freien Quellen abgeleitet und vom Haus nicht bestätigt.
  • Echte Preise und freie Zimmer online: Das Buchungssystem bricht Anfragen aus Rechenzentren ab. Dafür braucht der Entwurf einen offiziellen Zugang des Hauses; bis dahin zeigt der Finder Ihre Ab-Preise und führt zur Buchung.
  • Ihre Fotos: Die Aufnahmen stammen von Ihrer Website, aus Ihren Einträgen bei Schweiz Tourismus und Booking.com und wenigen freien Quellen mit Namensnennung. Welche auf der fertigen Seite stehen, entscheiden Sie.
  • Rechtliches: Impressum und Datenschutz sind angelegt, die Angaben dazu kommen von Ihnen. Die Seite spricht bisher Deutsch; die Rezeption im Chat antwortet auch auf Englisch und Französisch.

Jede Zeile hier hat eine Prüfung hinter sich, die sich wiederholen lässt. Wenn Sie zu einem Punkt mehr wissen möchten, fragen Sie mich einfach.

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